Der Linksdrall der roten Genossen hält an, zuerst die Entkriminalisierung harter Drogen, nun die Abschaffung der Landeshymne.

FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Markus Abwerzger und der Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel, sagen der SPÖ den Kampf an.  „Der Linksdrall der roten Genossen hält an, zuerst die Entkriminalisierung harter Drogen, nun wollen sie die Abschaffung der Landeshymne“, führen beide unisono aus. „Nicht nur Cannabis, sondern gleich Heroin und Kokain wollen die roten Genossen entkriminalisieren“, stellt FPÖ Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger fest: „Die Entkriminalisierung harter Drogen, wie es in der zweiten Zeile, des von den SPÖ-Delegierten beschlossenen Antrages, lautet, ist für mich der geistige Tiefpunkt im jahrzehntelangen Kampf gegen den Suchtmittelmissbrauch und zeigt das wahre Gesicht der Tiroler Sozialdemokraten.“ Der FPÖ-Chef, der im Zivilberuf Strafverteidiger ist, äußert sich mehr als schockiert: „Ich empfehle dem neuen SPÖ-Chef und allen Apologeten der Freigabe von Cannabis und der Entkriminalisierung von harten Drogen einen Besuch in einer Suchtmittelentwöhnungseinrichtung. Ich empfehle auch persönliche Gespräche mit  suchterkrankten Personen und deren Angehörigen.“ Für Mag. Abwerzger steht fest: „Die SPÖ-Delegierten haben wirklich jeglichen Bezug zur Realität verloren.“ Auch Thomas Pupp scheine nicht mehr Herr der Lage zu sein, „wenn jemand die Tiroler Landeshymne ändern will, dann zeigt sich das wahre Gesicht. Wenn es nach der SPÖ ginge wäre schon längst die Internationale die Tiroler Landeshymne“, so Federspiel und Abwerzger. Beide erinnern, dass es auch eine italienische Fassung des Andreas-Hofer-Liedes gibt, nämlich den „Inno di Andrea Hofer“ (1885). Den Text verfasste Pater Lorenzo Felicetti. „Pupp sollte zuerst Geschichte lernen und dann erst reden“, so Federspiel und Abwerzger abschließend.

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