Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist der linkslinke Grün-Fundi Mair eine Zumutung für die politische Landschaft in Tirol.

Für den Tiroler FPÖ-Obmann KO GR Mag. Markus Abwerzger beweisen die verbalen und schreiberischen Ergüsse des Grünen-Klubobmannes im Tiroler Landtag Mag. Gebi Mair, dass Mair wohl zur Gruppe der modernen Analphabeten gehört, Personen, die zwar lesen können, aber den Inhalt nicht sinnerfassend verstehen: „Langsam ist der linkslinke Grün-Fundi eine Zumutung für die politische Landschaft in Tirol. Er steht ja auch intern bei den Grünen am linken Rand“, so Mag. Abwerzger. Er verweist darauf, dass er nie gegen das Projekt Brückenschlag war, sondern „dass ich zuerst alle Informationen haben wollte, die damals im Frühjahr noch nicht bekannt waren.“ Er führt weiters aus: Es geht auch nicht darum, einmal für und einmal gegen die Umwelt zu sein.  Zudem muss neben der ökologischen Komponente immer auch eine  wirtschaftliche Betrachtung vorgenommen werden. Rein ökologisch gesehen ist nämlich jeder Eingriff, jede Erschließung und jeder Kraftwerkbau zu hinterfragen, noch dazu, wenn dieser Eingriff in einem  Ruhegebiet erfolgen soll.“ Für Abwerzger steht fest: „Die FPÖ ist eine heimatbewusste, heimatverliebte Partei, da ist ein ökologisches Gewissen  schon in den Genen verankert. Man muss kein Grüner sein, um grün zu denken. Wir Freiheitliche lieben die Berge, die Natur und die Menschen. Das grenzt uns deutlich von den Grünen ab, die jeden auch noch so kleinen Eingriff  in die Natur verteufeln, auch wenn dieser eben den Menschen zu gute kommt.“ Abschließend verweist Abwerzger darauf, dass „die FPÖ – als einzige Partei – die Diskussion  Kalkkögel auf eine breitere Basis gehoben hat und die Mitglieder der Bezirksparteileitungen der betroffenen Bezirke Innsbruck Land und Stadt angehört hat und mitdiskutieren lies.“ Mag. Abwerzger dankt auch den Projektwerbern, die sich dreimal bereit erklärten das Projekt verschiedenen Gremien der Tiroler FPÖ zu präsentieren.

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