Angekündigte Eröffnung eines Wachzimmers am Innsbrucker Hauptbahnhof entpuppt sich wohl als Seifenblase. Konkreter Fertigstellungstermin wird von Landespolizeidirektor Mag. Helmut Tomac verschwiegen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel sind die medial kolportierten Aussagen von Landespolizeidirektor Mag. Helmut Tomac wonach es weitere Schließungen von Polizeiinspektionen in Tirol geben könnte ein Warnsignal: „Langsam reicht es, es kann nicht sein, dass die Bürger und die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden in Unkenntnis gelassen werden. Wir fordern sofort die Fakten auf den Tisch“, so Federspiel und Abwerzger. Beide erklären auch, dass „die FPÖ auf Bundesebene alles unternehmen wird, dass es keine weiteren Schließungen von Polizeiinspektionen geben werde. Jede weitere Schließung wäre fahrlässig, wenn man bedenkt, dass Tirol über 40 Millionen Nächtigungen im Jahr hat.“ Touristisch und sicherheitspolitisch ist für Federspiel und Abwerzger auch die Tatsache mehr als bedenklich, dass das angekündigte Wachzimmer am Innsbrucker Bahnhof noch immer nicht eröffnet ist: „Die angekündigte Eröffnung eines Wachzimmers am Innsbrucker Hauptbahnhof entpuppt sich wohl als Seifenblase, denn der konkrete Fertigstellungstermin wird von Landespolizeidirektor Mag. Helmut Tomac verschwiegen. Wir haben sowohl auf Landes- als auch Stadtebene alles unternommen, dass es rasch eröffnet wird, nun läge der Ball bei der Exekutive sprich dem Innenministerium, doch es passiert nichts. Auch unser gemeinsamer Antrag im Gemeinderat der FPÖ und der Fraktion Liste Rudi Federspiel, dass sich die Stadt finanziell beteiligt, wurde noch nicht von der Stadtregierung umgesetzt.“ Abschließend verweisen beide auf die prekäre Sicherheitssituation in Innsbruck.

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