Derzeitige Verkehrssituation ist beispielhaft für den Zustand der linken Innsbrucker Stadtregierung. Stillstand nichts geht mehr. FPÖ fordert Rücktritt von Verkehrsstadträtin Vizebürgermeisterin Mag. Sonja Pitscheider.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Markus Abwerzger und dem Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel beweist die Kritik der WK-Bezirksobfrau Regina Stanger, dass „sofortiger Handlungsbedarf besteht, sonst vernichtet die linke Stadtregierung den Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort Innsbruck endgültig.“ Die derzeitige Verkehrssituation in Innsbruck sei beispielhaft für den Zustand der Stadtregierung. „Stillstand nichts geht mehr. Die Bauarbeiten mitten in der touristischen Hochsaison beweisen, dass wirtschaftsfeindlich agiert wird.“ Für Federspiel und Mag. Abwerzger sind die Zustände nicht mehr länger tragbar: „Für das Bau- und Verkehrschaos ist die zuständige Verkehrsstadträtin Vizebürgermeisterin Mag. Sonja Pitscheider verantwortlich. Es ist auch signifikant, dass die Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer als Verantwortliche für Wirtschaft und Tourismus in der Stadt dem Treiben zusieht und nichts unternahm, dass die Arbeiten nicht in der Hochsaison durchgeführt werden.“ Genauso sehen beide Politiker massive Probleme beim Parkraumkonzept: „Dieses Konzept wird ja nicht nur von uns kritisiert sondern auch von der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer. Es kann nicht sein, dass Arbeitnehmer und Unternehmer um ihr wirtschaftliches Überleben bangen müssen. Es ist höchste Zeit, dass die wirtschaftsfeindlichen Grünen in der Stadt ihren Hut nehmen. Wir fordern den sofortigen Rücktritt der zuständigen Verkehrsstadträtin.“

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