FPÖ erinnert an die Langzeitforderung nach einem einheitlichen Jugendschutzgesetz in Österreich.

Für den Tiroler FPÖ-Obmann KO GR Mag. Abwerzger und den freiheitlichen Sozialsprecher im Tiroler Landtag LAbg. GR Edi Rieger zeigt der veröffentlichte Jahresbericht der Kinder- und Jugendanwaltschaft, dass „enormer Handlungsbedarf besteht.“ Beide danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz. „Es zeigt sich, dass die Problemfälle immer massiver werden, auch Kinder und Jugendliche sind mehr als früher Zielscheibe von Mobbing, Stalking oder gar sexueller Belästigung“, so Mag. Abwerzger. Rieger erinnert an die Langzeitforderung der FPÖ nach einem einheitlichen Jugendschutzgesetz in Österreich: „Wir fordern dies seit Jahren, doch muss darauf geachtet werden, dass keine Nivellierung nach unten erfolgt, sondern die Höchststandards gelten.“ Abwerzger fordert abschließend mehr Personal für die Kinder- und Jugendanwaltschaft: „Es braucht mehr Prophylaxe, denn die Problemfelder werden in der Zukunft nicht weniger sondern mehr.“

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