Volksbefragungen sind ein verfassungsgesetzlich verankertes Recht der Bürgerbeteiligung. Entscheide sind zur Kenntnis zu nehmen.

Für  Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Schwazer Bezirksobmann LAbg. GR Edi Rieger ist die medial kolportierte Reaktion des Bürgermeisters Günter Fankhauser demokratiepolitisch mehr als bedenklich: „Wenn ein Bürgermeister einen Mehrheitsentscheid der Bürger nicht zur Kenntnis nehmen will, da es ihm gegen dem Strich geht, dann beweist das Vorgehen, dass die Selbstherrlichkeit mancher schwarzer Ortschefs untragbar ist“, so Mag. Abwerzger und Rieger in einer ersten Stellungnahme. „Volksbefragungen sind ein verfassungsgesetzlich verankertes Recht der Bürgerbeteiligung. Entscheide sind zur Kenntnis zu nehmen“, merkt Mag. Abwerzger an, der darauf verweist, dass „auch bei einer Wahl das Ergebnis gilt, egal wie hoch die Wahlbeteiligung war.“ Edi Rieger sieht in Fankhauser einen klassischen „ÖVP-Ortschef der sechziger Jahre mit monarchischen Allüren.“ Beide kündigen an, dass „die FPÖ sich in der Zillertaler Metropole für die Einhaltung der Befragung einsetzten wird.“ Mag. Abwerzger steht den Initiatoren als Tiroler FPÖ-Bürgeranwalt jederzeit zur Seite.

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