FPÖ übt scharfe Kritik an der Aktion der Grünen „Ein Joint geht durchs Land”.

Für den Tiroler FPÖ-Obmann KO GR Mag. Abwerzger und den Klubobmann der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel ist die heutige Legalisierungstour „Ein Joint geht durchs Land” in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße eine mehr als moralisch bedenkliche Angelegenheit: „Diese Aktion ist eine klare Anstiftung zum Missbrauch von Suchtmitteln, die in Österreich strafrechtlich verboten sind.“ Für beide Politiker beweist die Aktion, dass die Grünen, die geltenden Gesetze in Österreich nicht anerkennen. „Derartige Aktionen sind eine Frechheit, die Grünen sollten lieber Betreuungseinrichtungen von Drogenabhängigen besuchen, bzw. mit Angehörigen von suchtmittelabhängigen Personen reden.“ Mag. Abwerzger und Federspiel orten bei den Grünen mangelnde Verantwortung gegen über der Gesellschaft: „Kinder und Jugendliche werden bewusst dazu angeleitet Suchtmittel zu konsumieren. Während europaweit gegen Suchtmittel gekämpft wird, man betrachte die Diskussion um das Rauchverbot im öffentlichen Raum oder in Loklen, werben die Grünen für Drogen, die klar abhängig machen. Marihuana ist und bleibt eine Einstiegsdroge.“

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