Medienberichte belegen die illegale Sexarbeit in Innsbruck floriert wie eh und je.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel steht fest: „Die aggressive Bettelei in Gastgärten, das Aufsuchen von Ordinationen, Kanzleien und Büros, die Bedrohungen von Passanten gehören seit Monaten nun zum Innsbrucker Alltag“, so Federspiel und Abwerzger unisono. „Täglich erhalten wir oder die Mitarbeiter in der Landesgeschäftsstelle Anrufe von Bürgerinnen und Bürger, die nicht mehr weiter wissen. Geschäftsleute benötigen zusätzliches Securitypersonal, damit nicht die Kunden von aggressiven Bettlern belästigt werden.“ Für Federspiel steht fest, dass „die Hintermänner bekämpft werden müssten, doch diese sind nicht vor Ort, dadurch hilft auch eine Anhebung der Strafen für Personen, die andere Personen ausbeuten und der Bettelei zuführen, nichts.“ Mag. Abwerzger und Federspiel verweisen darauf, dass die FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel im Frühjahr einen Antrag einbrachten, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr gilt. Beide fordern die Stadtregierung auf, dass der Antrag nun endlich umgesetzt wird. Zugleich fordern beide Politiker endlich Maßnahmen zum Schutz der illegalen Prostituierten in Innsbruck. „Jeden Abend stehen mehr als 30 illegale Sexarbeiterinnen am Südring und am Mitterweg und bieten oftmals unkontrolliert ihre Dienste an“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide erinnern an die Langzeitforderung nach eine Novelle des Landespolizeigesetzes. „FPÖ und Liste Federspiel forderten seit Jahren einen eigenen räumlich begrenzten Bereich, wo Sexarbeiterinnen legal und kontrolliert ihrer Tätigkeit nachgehen können. Dadurch wäre auch eine verpflichtende Gesundheitsuntersuchung gewährleistet gewesen“, merken beide Politiker an. „Wir haben ständig Maßnahmen eingefordert, bereits im Vorjahr brachten wir einen diesbezüglichen Antrag im Gemeinderat ein, der aber nicht die Mehrheit fand. Das Problem mit den zahlreichen illegalen Prostituierten besteht ja seit Jahren.“ FPÖ-Chef Mag. Abwerzger verweist darauf, dass „die Eigen- und Fremdgefährdung durch erkrankte Sexarbeiterinnen massive strafrechtliche Konsequenzen mit sich ziehen. Die Landesregierung und die Stadtregierung hätten bereits seit Jahren etwas machen können, damit die Flut an illegalen Prostituierten eingedämmt worden wäre.“ Für Mag. Abwerzger und Federspiel  steht fest, dass es nachhaltige gesetzliche  Maßnahmen benötigt, denn kurzfristige Erfolge reichen nicht aus: „Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden, die Bekämpfung einzelner Symptome ist zu wenig.“

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