FPÖ fordert die Stadtregierung auf, sofort die nötigen Mittel freizumachen. Nachträgliche Rückforderungsansprüche können geltend gemacht werden, denn der Bund hat die Kosten für die Sicherheit zu tragen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel zeigt die anhaltende Debatte um das Wachzimmer am Bahnhof, dass die „Stadtregierung säumig ist und lieber pokert, als in die Sicherheit der Bevölkerung zu investieren“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. „Es braucht das Wachzimmer mehr als dringend. Seit Jahren ist die Sicherheitssituation prekär und es kann nicht mehr länger zugewartet werden. Die Bevölkerung hat für das politische Hickhack kein Verständnis“, so beide Politiker. „Die seit Monaten angekündigte Eröffnung eines Wachzimmers am Innsbrucker Hauptbahnhof ist leider eine Seifenblase. Wir haben sowohl auf Landes- als auch Stadtebene alles unternommen, dass es rasch eröffnet wird, nun läge der Ball bei der Exekutive sprich dem Innenministerium, doch es passiert nichts. Auch unser gemeinsamer Antrag im Gemeinderat der FPÖ und der Fraktion Liste Rudi Federspiel, dass sich die Stadt finanziell beteiligt, wurde noch nicht von der Stadtregierung umgesetzt“, erläutert Federspiel. Mag. Abwerzger fügt hinzu: „Lieber zahlen und mehr Sicherheit als die derzeitigen Zustände dulden. Nachträgliche Rückforderungsansprüche können geltend gemacht werden, denn der Bund hat die Kosten für die Sicherheit zu tragen, so ist es verfassungsgesetzlich verankert. Für das Millionengrab Regionalbahn gibt es genügend Gelder, für die Sicherheit aber kein Geld.“

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