Die soziale Kälte der schwarzgrünen Landesregierung ist für die Tiroler FPÖ nicht mehr länger tragbar.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Markus Abwerzger und dem Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel zeigen die Medienberichte über Heimopfer, dass das Land Tirol mehr als säumig ist. „Wenn im August die Regierung eine  Studie in Auftrag gab, dann beweist dies, dass die schwarzgrüne Landesregierung die Zeichen der Zeit nicht erkennt. Es geht nicht um Studien über Sachverhalte, die bereits bekannt sind, sondern darum, dass die Heimopfer rasch und in angemessener Höhe finanziell entschädigt werden, für das ihnen widerfahrene Unrecht“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. „Während etwa die Stadt Innsbruck sofort und umgehend reagiert hat, und finanzielle Entschädigungszahlungen getätigt hat, schiebt das Land die Angelegenheit auf die lange Bank.“ Für Federspiel und Mag. Abwerzger steht fest, „es braucht keine Worte und keine Studien, sondern Taten. Die soziale Kälte der ÖVP-Grün Koalition ist nicht mehr länger tragbar.“ Federspiel fordert abschließend Sozial-Landesrätin Dr. Christine Baur auf, „sich genauso intensiv für die heimischen Missbrauchsopfer einzusetzen, wie sie es für Asylwerber tut.“

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