Gewaltexzesse in Innsbrucker Vororten haben nichts mit Brauchtum zu tun. Stadtregierung hat jahrelang zugesehen.

Für den Tiroler FPÖ-Obmann KO GR Mag. Abwerzger und den Klubobmann im Tiroler Landtag LA GR Rudi Federspiel beweist die beschlossene Verordnung bezüglich den Auswüchsen des unkontrollierten Krampustreiben in Innsbrucker Vororten, dass „dennoch steter Tropfen den Stein höhlt.“ Beide verweisen darauf, dass sowohl die FPÖ als auch die Liste Federspiel in der Stadt eine Eindämmung der Exzesse seit Jahren forderten. „Jugendgruppen missbrauchten traditionelles Brauchtum für Gewaltattacken, diese Auswüchse konnten nicht länger mehr geduldet werden.“ Abschließend merken beide an: „Echtes Brauchtum braucht weder Alkohol noch Gewalt.“

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