Organisierte kriminelle Bettlermafia macht sich nun in den Innsbrucker Vororten breit.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel sind die Augenzeugenberichte über die derzeitige Hausierer-Aktion von Angehörigen der kriminellen organisierten Bettlermafia im Olympischen Dorf schockiert: „Gerade ältere Mieter bekommen massive Angst, so kann es nicht sein“, führen beide Politiker aus.  „Derartige Vorfälle nehmen massiv zu,  dies  zeigt, dass die Bettler in Innsbruck organisiert sind und dahinter sich eine kriminelle Vereinigung verbirgt, die Menschen ausbeutet. Die aggressive Bettelei in Gastgärten, das Aufsuchen von Ordinationen, Kanzleien und Büros, die Bedrohungen von Passanten gehören seit über einem Jahr nun zum Innsbrucker Alltag“, so Federspiel und Abwerzger unisono. „Täglich erhalten wir oder die Mitarbeiter in der Landesgeschäftsstelle Anrufe von Bürgerinnen und Bürger, die nicht mehr weiter wissen. Geschäftsleute benötigen zusätzliches Securitypersonal, damit nicht die Kunden von aggressiven Bettlern belästigt werden.“ Für Federspiel steht fest, dass „die Hintermänner bekämpft werden müssten, doch diese sind nicht vor Ort, dadurch hilft auch eine Anhebung der Strafen für Personen, die andere Personen ausbeuten und der Bettelei zuführen, nichts.“ Mag. Abwerzger und Federspiel verweisen darauf, dass die FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel im Frühjahr einen Antrag einbrachten, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr gilt. Beide fordern die Stadtregierung auf, dass der Antrag nun endlich umgesetzt wird.

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