FPÖ hat sich immer von jeglicher Gewalt distanziert. Gewisse Personen fungieren leider als geistige Beitragstäter von gewaltbereiten selbsternannten Antifaschisten. Tirols FPÖ-Landesparteimann nimmt zum offenen Brief von Markus Koschuh Stellung.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger zeigt der offene Brief von Markus Koschuh, der heute übermittelt wurde, dass gewisse Personen der Kunstszene ein Problem haben, sich von Gewalt zu distanzieren: „Kritik darf nichts mit Hetze und Gewalt zu tun haben. Die FPÖ hat sich immer von jeglicher Gewalt distanziert. Leider fungieren oftmals Kunstschaffende als geistige Beitragstäter von radikalen selbsternannten Antifaschisten. Jene Gruppen, die im Vorfeld der Veranstaltung die Mauern beschmierten, die Gäste belästigten, anspuckten, die Stiftung unter Druck setzen und die Musikkapelle diskreditierten“, so Mag. Abwerzger Die Vorfälle im Vorfeld der Veranstaltung beurteilt der Tiroler FPÖ-Chef wiederholt mehr als kritisch: „Wenn die Jugendorganisation der SPÖ eine Gegendemo anmeldet, dann beweist das, dass die einstige Großpartei massive Angst um ihre Wähler hat. Unverständlich ist für mich auch, dass der Grüne LAbg. Achmet Demir im Vorfeld hetzerische Attacken gegen die FPÖ verfasste. Uns der geistigen Beitragstäterschaft für Übergriffe auf Asylwerber zu bezichtigen ist eine Frechheit, wir haben und werden uns immer gegen Gewalt aussprechen. Gewaltbereitschaft bewiesen die Gegendemonstranten die von SPÖ, Grünen und diversen Gruppierungen rekrutiert wurden.“ Abschließend merkt Mag. Abwerzger an: „Koschuh möchte nun, nach den Geschehnissen rund um unseren ersten Politischen Martin, mir Hetze vorwerfen, doch ist dieser Versuch untauglich, denn ich bin nicht für irgendwelche Kommentare auf meinem Facebook-Profil persönlich verantwortlich, noch teile ich alle Kommentare inhaltlich.“

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