Für die FPÖ steht fest, es braucht dringend Neuwahlen. Die Stadtregierung hinterlässt sonst einen Scherbenhaufen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel ist die heute beschlossene Veranlagungsstrategie für den Pensionstopf zugunsten der Regionalbahn die „endgültige Bankrotterklärung der linken Stadtregierung.“ Beide listen auf: „Innsbruck hat ein enormes Sicherheitsproblem, das organisierte kriminelle Bettlerunwesen blüht, die kriminelle Nordafrikaner-Szene eskaliert, die unnütze Regionalbahn, die niemand braucht,  verschlingt knapp 500 Millionen Euro, die Innenstadtwirtschaft wird durch das Parkraumkonzept vernichtet und Arbeitsplätze werden dadurch vernichtet. Der jüngste Beschluss Pensionsgelder allerdings für die Regionalbahn zu opfern ist der Gipfel“, so Mag. Abwerzger und Federspiel. Für die FPÖ-Politiker steht fest: „Es reicht, Innsbruck braucht dringend Neuwahlen, denn sonst hinterlässt die linke Stadtregierung einen unreparierbaren Scherbenhaufen.“

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