FPÖ-Landesparteiobmann warnt davor, ein Unternehmen mittels politischen Schnellschuss in Misskredit zu bringen, welches knapp  500 Mitarbeiter beschäftigt und knapp 60.000 Kunden betreut.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger ist die derzeitige Diskussion um die Hypo Tirol Bank AG wenig nachhaltig: „Nach einem intensiven persönlichen Gespräch mit dem ehemaligen Aufsichtsrat dem ehemaligen Nationalratspräsidenten Dr. Siegfried Dillersberger stellt sich für mich die Situation anders als medial kolportiert dar. Dillersberger teilte mir mit, dass er heute noch um die Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht ansuchen wird. Er teilte mir ebenso mit, dass er seine Kontrolltätigkeit immer peinlichst genau wahrgenommen hat und sich nichts zu Schulden hat kommen lassen. Dr. Dillersberger wäre jederzeit bereit, nach der Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht, den zuständigen Gremien des Landes Tirol Auskunft zu geben“, so Mag. Abwerzger. Für ihn steht fest, es „braucht eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse, doch ein Untersuchungsausschuss ist für ihn ein ungeeignetes Mittel. „Darum sage ich als Obmann der Tiroler FPÖ NEIN zu einem Untersuchungsausschuss, denn selbst, wenn eine Entbindung der Verschwiegenheitspflicht erfolgen würde, wovon ich nicht ausgehe, dann haben die Aufsichtsräte zuerst den Mitgliedern des Finanzkontrollausschusses Auskunft zu geben. Die FPÖ gibt sich für kein Politschauspiel her, schon gar nicht, welches zu Lasten eines Landesunternehmens, dessen knapp 500 Mitarbeitern und dessen 60.000 Kunden, geht.“

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