FPÖ und Liste Rudi Federspiel bekräftigen ihr NEIN bei der gestrigen Abstimmung im Gemeinderat.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel zeigt die gestrige Abstimmung im Innsbrucker Gemeinderat, dass „die Stadtregierung verantwortungslos mit den Stadtfinanzen umgeht, denn Pensionsgelder für das Regionalbahndebakel heranzuziehen ist keine verantwortungsvolle Finanzpolitik“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide erinnern an den jüngsten Kontrollamtsbericht: „Das Milliardenschillinggrab gefährdet das wirtschaftliche Überleben der Tiroler Landeshauptstadt.“ Federspiel verweist auf die langjährige Haltung seiner Liste und jener der FPÖ-Fraktion hinsichtlich der Regionalbahn: „Die steigenden Kosten für die Errichtung der Regionalbahn sind nicht hinnehmbar. Bald wird die 500 Millionen Euro Grenze wohl übersprungen. Jeder weitere Ausbau muss daher sofort gestoppt werden. Im November 2012 wurde erstmals offenbart, dass Kredite zur Finanzierung notwendig sind, das ist ein Wahnsinn. Die Schulden tragen unsere Kinder und Enkel. Es wurde auch schon oftmals davon gesprochen, dass das Geld andernorts eingespart werden muss“, so der FPÖ-Politiker. Für Mag. Markus Abwerzger steht fest: „Alle Stadtparteien – außer FPÖ und Liste Rudi Federspiel – sind Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, der SPÖ und den Grünen auf den Leim gegangen. Die FPÖ und Liste Rudi Federspiel sind die einzigen Kräfte, die die Bürger korrekt und umfassend informieren und bereits informiert haben.“ Federspiel gibt der Stadtregierung eine vorweihnachtliche Botschaft mit auf den Weg: „Vater, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“ (Lk 23,34).

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