Die Tiroler FPÖ fordert die vollkommene Beseitigung aller faschistischen Relikte in Südtirol.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger sind die kolportierten Aussagen des ÖVP-Südtirol-Sprecher NAbg. Hermann Gahr in der heutigen Tiroler Tageszeitung wenig nachvollziehbar: „Gerade die Volkspartei hätte in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten viel mehr unternehmen können. Die Situation in Südtirol ist dramatisch, die Autonomierechte werden immer wieder von römischer Seite in Frage gestellt“, so Mag. Abwerzger. Er verweist bezüglich der Amnestie für die noch lebenden Freiheitskämpfer, dass es die FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag war, die 2011 einen  mehrheitlichen Beschluss im Tiroler Landtag herbeiführte, dass es zu einer Amnestie kommen soll. Doch die ÖVP-Außenminister haben nichts nachhaltiges unternommen“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Chef. Mag. Abwerzger fordert wiederholt, dass alle faschistischen Relikte in Südtirol beseitigt werden. „Jährlich stattfindende Kranzniederlegungen und Aufmärsche von rechtsextremen Gruppierungen sind ein Skandal und eine andauernde Beleidigung der ladinisch- und deutschsprachigen Bevölkerung.“ Abschließend bekundet Mag. Abwerzger die Hoffnung, dass „die volle Landeseinheit keine Utopie sondern eine reale Chance in der Zukunft ist.“

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