Geschilderte Zustände in der heutigen Tiroler Kronenzeitung sind nicht mehr länger tragbar.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel sind die geschilderten Zuständen an Autorastplätzen im Tiroler Oberland nicht mehr länger tragbar: „Seit Monaten gibt es diese kolportierten Probleme massiv. Auch unser Bericht über die Machenschaften der kriminellen Bettlermafia in Tirol, den wir der Polizei im vergangenen Sommer übergeben haben, zeigte diese Missstände auf. Es ist nicht einsichtig, dass die Touristen und Verkehrsteilnehmer darunter leiden müssen“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide verweisen darauf, dass  „wir oder die Mitarbeiter in der Landesgeschäftsstelle tagtäglich Anrufe von Bürgerinnen und Bürger erhalten, die nicht mehr weiter wissen. Geschäftsleute in Innsbruck benötigen zusätzliches Securitypersonal, damit nicht die Kunden von aggressiven Bettlern belästigt werden.“ Für Federspiel steht fest, dass „die Hintermänner bekämpft werden müssten, doch diese sind nicht vor Ort, dadurch hilft auch eine Anhebung der Strafen für Personen, die andere Personen ausbeuten und der Bettelei zuführen, nichts.“ Beide  verweisen auch darauf, dass Angehörige der kriminellen Bettlermafia zunehmend in den Gemeinden des Inntales hausieren gehen: „Vor allem ältere Menschen haben große Angst, aggressive Handlungen der Bettler gegenüber Hausbesitzern und Passanten sind leider auch der Fall.“ Beide appellieren daher an die Proponenten der Bettellobby Tirol und Aktivisten sonstiger einschlägige Organisationen, dass diese wenigstens die Siedlungsplätze der Angehörigen der kriminellen Bettlermafia, „reinigen und putzen sollen, somit würde wenigstens ein positives und soziales Zeichen gesetzt werden.“

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