Beide erinnern an das JA der FPÖ zur gymnasialen Langform.

Die in der  heutigen TT veröffentlichte Umfrage über das Bildungssystem nehmen FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und der Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel zum Anlass darauf zu verweisen, dass „die FPÖ mit ihrer bildungspolitischen Haltung richtig liegt. Wenn sich 68 Prozent der Befragten  gegen die Gesamtschule aussprechen, dann ist das ein klares NEIN der Tiroler Bevölkerung zu dieser Schulform“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide fordern: „Es muss auch zukünftig eine Wahlmöglichkeit zwischen derzeitigem Schulsystem und neuen Modellen geben.“ Federspiel und Mag. Abwerzger, beklagen zugleich, dass „die Hauptschulen, vor allem im ländlichen Raum, unter ihrem Wert gehandelt werden.“ Federspiel und Mag. Abwerzger kritisieren, dass es auch weiterhin keine Vergleichbarkeit zwischen der Hauptschule und der neuen Mittelschule gäbe, denn letztere hat in den Lehrplänen zusätzliche Stunden in Mathematik, Deutsch und Englisch, die Gymnasiallehrer unterrichten. „Diese sechs Hauptfächer-Stunden sind auch im Hauptschul-Modell dringend erforderlich, um eine Chancengleichheit für Schulabgänger zu gewährleisten.“ Abschließend erinnern beide Politiker an das JA der FPÖ zur gymnasialen Langform.

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