Für FPÖ und Liste Rudi Federspiel steht fest: Die Zustände in Innsbruck sind ungeheuerlich.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger beweisen die Aussagen des Innsbrucker SPÖ-Gemeinderates Helmut Buchacher, dass „die FPÖ mit ihrer Kritik an der Sicherheitssituation in Innsbruck richtig liegt. Wir gratulieren Buchacher zu seinem Mut, orten aber zugleich gewisse Hilflosigkeit bei dem SPÖ-Mann, denn die Bundesregierung, die von der SPÖ dominiert wird, könnte jederzeit Abhilfe schaffen“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide konkretisieren: „Seit Jahren machen wir auf die skandalösen Zustände in Innsbruck aufmerksam, während die Polizeiführung die dramatische Sicherheitssituation meist negiert hat“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. „Man braucht sich nur die täglichen Meldungen der Exekutive durchzulesen, bzw. die Zeitungen zu studieren. Seit Jahren fordern wir eine effektive Bekämpfung um der Lage wieder Herr zu werden. Es ist jederzeit – nach dem geltenden österreichischen Fremdenrecht – möglich, dass kriminelle Asylwerber mit Aufenthaltsverbot bis zu sechs Monaten in Schubhaft genommen werden können. Die schwarzgrüne Landesregierung und die rotschwarze Bundesregierung leugnen und ignorieren das Problem.“ Für Federspiel und Mag. Abwerzger steht fest, dass „nun die Polizei rasch mehr Exekutivbeamte abstellen muss und die Streifendienste verdoppelt.“ Der FPÖ-Mann hält weiters fest: „Die Exekutive kennt die unerträglichen Zustände in Innsbruck seit Jahren. Die kriminelle Nordafrikanerszene ist seit über zehn Jahren ein massives Problem, doch eine effektive Bekämpfung findet nicht statt.“ Beide halten abschließend fest: „Die Angehörigen der kriminellen Nordafrikanerszene terrorisieren die Bevölkerung.“

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