FPÖ fordert die beiden Geschäftsführer Hansjörg Peer und Robert Possenig zum sofortigen Rücktritt auf.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel ist nicht nachvollziehbar, dass in einer politischen Bewegung wie Vorwärts Tirol die Geschäftsführer, sprich vereinsrechtliche Obleute, 100.000 Euro im Jahr an Gehältern bekommen, für eine nebenberufliche Tätigkeit: „Dies ist eine Vergeudung von Steuergeldern und moralisch wirklich nicht vertretbar. In keiner anderen  politischen Bewegung in Tirol ist so etwas auch nur denkbar“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide appellieren an Peer und Possenig: „Wenn nur ein Funke Anstand vorhanden ist, dann müssten Peer und Possenig die erhaltenen Gelder zurückzahlen und Peer und Possenig müssen ihren sofortigen Rücktritt erklären“, so Mag. Abwerzger und Federspiel, die darauf verweisen, dass „die Bevölkerung derartige Praktiken nicht tolerieren und nicht verstehen. Peer und Possenig schaden dem Image der Politik massiv.“ Mag. Abwerzger merkt abschließend an: „Alle anderen Obleute Tiroler Parteien einschließlich mir bekommen für ihre Obmannschaft keine Gehälter.“

Pin It on Pinterest