Zukunft der privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH (UMIT) muss nun geklärt werden.

Für FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann im Innsbrucker Gemeinderat GR Mag. Markus Abwerzger und Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel sind die anhaltenden Finanzspritzen des Landes für die private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH (UMIT) zu hinterfragen: „Die Zukunft der privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH (UMIT) muss nun geklärt werden“, so Federspiel und Mag. Abwerzger in einer Aussendung. Für beide Politiker gibt es nur zwei Möglichkeiten: „Entweder es gibt ausreichende Gelder, sprich ein seriöses und nachhaltiges Finanzierungskonzept, oder die Geldvernichtung wird gestoppt und die UMIT aufgelöst.“ Für Federspiel und Mag. Abwerzger ist auch der Kooperationsdschungel zu hinterfragen: „Kooperationen sind auf wissenschaftlicher Ebene wichtig, doch es braucht auch Ergebnisse. Derzeit gibt es zu viele Doppelförderungen über die Med-Uni, über die Freie Universität Bozen und die EURAC in Bozen.“

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