Beide erinnern an das Nein der FPÖ zur verpflichtenden Gesamtschule und für die Beibehaltung der gymnasialen Langform.

Die derzeitige Diskussion über das Bildungssystem – wie die TT heute berichtet –  nehmen FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und der Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel zum Anlass darauf zu verweisen, dass „eine sachliche und fachlich korrekte Diskussion erfolgt. Die NMS ist hat klar die Note 5 bekommen. Es muss in Hinkunft eine Wahlmöglichkeit zwischen derzeitigem Schulsystem und neuen Modellen geben“, erläutern Federspiel und Mag. Abwerzger, die zugleich kritisieren, dass „die Hauptschulen, vor allem im ländlichen Raum, unter ihrem Wert gehandelt werden.“ Beide kritisieren, dass es auch weiterhin keine Vergleichbarkeit zwischen der Hauptschule und der neuen Mittelschule gäbe, denn letztere hat in den Lehrplänen sechs zusätzliche Hauptfächer-Stunden in Mathematik, Deutsch und Englisch, die Gymnasial-Professoren unterrichten. „Diese sechs Hauptfächer-Stunden sind auch im Hauptschul-Modell dringend erforderlich, um eine Chancengleichheit für Schulabgänger zu gewährleisten.“ Abschließend erinnern beide an das Nein der FPÖ zur verpflichtenden Gesamtschule und für die Beibehaltung der gymnasialen Langform.

Pin It on Pinterest