FPÖ und Liste Federspiel sprechen sich gegen Wohnbauprojekt aus. ÖVP verratet nun ihre letzten treuen „schwarzen Mander“.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel beweisen die kolportierten Aussagen vom ÖVP-Stadtparteiobmann und Umfaller vom Dienst StR. Franz Xaver Gruber, dass nun die ÖVP auch ihre letzten treuen „schwarzen Mander“ in Igls verratet: „Für uns gibt es nur eine Variante der Patscherkofelbahn, nämlich jene ab Igls, uns sonst von nirgends“, so Federspiel und Mag. Abwerzger, die sich auch gegen ein Wohnbauprojekt auf der Kaserer-Wiesen wiederholt aussprechen. „Die ÖVP springt nun auf den Zug der linken Stadtregierung. Fakt ist, dass die linke Stadtregierung die Bahn und das Skigebiet vernichten will, damit die Kaserer-Wiesen und das umliegende Gebiet für den sozialen Wohnbau verwendet werden können. Obwohl es in Igls keinerlei Infrastruktur gibt, die zulässt, dass zukünftig 300 Einwohner mehr in Igls leben“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Wobei die kolportierten 300 Einwohner für Federspiel ebenso zweifelhaft  sind: „Das werden mit Sicherheit über 500 Einwohner mehr werden, die kolportierten Zahlen dienen rein der Täuschung, denn die internen Vorarbeiten werden bereits gemacht in den Abteilungen des Magistrates.“ Beide halten fest, dass „die Stadtregierung seit Jahren bei der Verbauung des ehemaligen Campagne-Reiterareals säumig ist und nichts weitergeht.“ Federspiel appelliert an die Igler-Bevölkerung: „Igler wacht auf.“

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