Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann beweist der Beschluss, dass die Grünen die wahren Herren in der Regierung sind.

Für den Tiroler FPÖ-Obmann KO GR Mag. Markus Abwerzger beweist der gestrige Regierungsbeschluss bezüglich der Verlegung der Talstation der Stubaier Gletscherbahn und somit die Änderung des Schutzgebietes, dass „dies ein politischer Kuhhandel“ ist. „Es ist offenkundig, dass in der derzeitigen Regierung nur Projekte verwirklicht werden, die den Grünen genehm sind, sie sind nun die wahren Herren im Lande Tirol und nicht die ÖVP mit knapp 40 Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl 2013.“ Er verweist auf die Causa Kalkkögel: „Es muss schon die wirtschaftliche Rentabilität hinterfragt werden, das jüngste Gutachten beweist aber, dass der Brückenschlag wirtschaftlich mehr als rentabel ist. Rein ökologisch gesehen ist nämlich jeder Eingriff, jede Erschließung und jeder Kraftwerkbau zu hinterfragen, noch dazu, wenn dieser Eingriff in einem  Ruhegebiet erfolgen soll.“ Für Abwerzger steht fest: „Die FPÖ ist eine heimatbewusste, heimatverliebte Partei, da ist ein ökologisches Gewissen  schon in den Genen verankert. Man muss kein Grüner sein, um grün zu denken. Wir Freiheitliche lieben die Berge, die Natur und die Menschen. Das grenzt uns deutlich von den Grünen ab, die jeden auch noch so kleinen Eingriff  in die Natur verteufeln, auch wenn dieser eben den Menschen zu gute kommt.“

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