Die FPÖ erinnert an ihre klare Haltung zum Projekt Schlick 2000 – Axamer Lizum.

Für den Tiroler FPÖ-Obmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel beweist das gestern präsentierte Gutachten des WK Tirol, dass das Projekt Kalkkögel jederzeit realisierbar wäre, „wenn der politische Wille der ÖVP gegeben wäre.“ Beide halten fest: „Das Projekt wäre ein wichtiger Faktor für die angrenzenden Regionen und die Landeshauptstadt Innsbruck, nicht nur für den Wintertourismus, sondern auch für den Sommertourismus.“ Mag. Abwerzger hält fest: „Es ist offenkundig, dass in der derzeitigen Regierung nur Projekte verwirklicht werden, die den Grünen genehm sind, sie sind nun die wahren Herren im Lande Tirol und nicht die ÖVP mit knapp 40 Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl 2013.“ Ähnlich äußert sich Federspiel: „16 Abgeordnete der ÖVP lassen sich von den 5 Grünen Abgeordneten vorführen. Bereits gestern habe ich im Landtag davor gewarnt, dass die ÖVP zunehmend linker wird. ‚Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen`, warnte ja bereits Dichterfürst Goethe.“ Mag. Abwerzger fasst abschließend die Haltung der FPÖ zusammen:  „Die FPÖ ist eine heimatbewusste, heimatverliebte Partei, da ist ein ökologisches Gewissen schon in den Genen verankert. Man muss kein Grüner sein, um grün zu denken. Wir Freiheitliche lieben die Berge, die Natur und die Menschen. Das grenzt uns deutlich von den Grünen ab, die jeden auch noch so kleinen Eingriff in die Natur verteufeln, auch wenn dieser eben den Menschen zugutekommt.“

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