Für die FPÖ ist die Tiroler Soziale Dienste GmbH juristisch mehr als bedenklich.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger ist die Tiroler Soziale Dienste GmbH juristisch mehr als bedenklich: „Der Landtag hat in Hinkunft keinerlei Einfluss mehr, die Auslagerung wird weitere massive Probleme mit sich bringen“, so Mag. Abwerzger, der weiters festhält: „Seit Jahren ist die Flüchtlingskoordination in Tirol eine Baustelle. Unter Grün-LR Dr. Christine Baur hat sich die Situation noch verschärft:“ Er konkretisiert: „Noch nie wurden die Gemeinden so ausgegrenzt wie unter Landesrätin Baur, die Bürgermeister werden mit knallharten Fakten konfrontiert und ihnen jegliche Mitsprache verweigert.“ Mag. Abwerzger nennt beispielhaft die Gemeinden Gries am Brenner, Weerberg und nun Reith im Alpbachtal. Der Tiroler FPÖ-Chef verweist wiederholt auf die Tatsache, dass 80 Prozent der in Tirol beherbergten Asylwerber keine Kriegsflüchtlinge nach der Genfer Konvention sind. „Wir hätten genügend Platz, wenn die Bundesregierung echten Druck machen würde und die Asylgesetze verschärft. Sichere Staaten ausweisen würde, die kein Kriegsgebiet sind, wie es die Bundesrepublik Deutschland bereits gemacht hat“, so Mag. Abwerzger abschließend.

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