FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel verweisen auf die quantitative Zunahme von Angehörigen der organisierten kriminellen Bettlermafia.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel beweisen die kolportierten Aussagen von Elmar Rizzoli, dass die Bettelverordnung zu Marktzeiten in der Innenstadt nicht den erwünschten Erfolg brachte: „Es kam zu keiner wahrnehmbaren quantitativen Reduzierung von Personen, die der organisierten kriminellen Bettelmafia angehören. Weiters wich diese Personengruppe in Straßenzügen Richtung Innenstadt aus, wo bisher keine osteuropäischen Bettler unterwegs waren“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide fügen hinzu: Die Zustände in Innsbruck sind nicht mehr länger tragbar. Die aggressive Bettelei auf der Straße, das Aufsuchen von Ordinationen, Kanzleien und Büros, die Bedrohungen von Passanten gehören seit fast eineinhalb Jahren zum Innsbrucker Alltag“, so Federspiel und Abwerzger unisono. Mag. Abwerzger und Federspiel verweisen darauf, dass die FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel im Frühjahr 2014 einen Antrag einbrachten, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr gilt. „Die Umsetzung dieser Forderung muss der nächste Schritt sein und wir werden dafür kämpfen“, so beide Politiker abschließend.

Pin It on Pinterest