FPÖ sagt NEIN zu weiteren Asylheimen. Amraser wurden im Vorfeld hintergangen.

Eine Aktuelle Anfragebeantwortung zur Anfrage von Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel (siehe Beilage) beweist für die Tiroler FPÖ, dass die Asyllügen nicht mehr länger Geltung haben: „Die aktuellen Zahlen für Innsbruck Stadt sprechen Bände. Ohne Bruneckerstraße und Amras, da beide noch nicht bezogen sind, sind bereits jetzt  426 Asylwerber in Innsbruck untergebracht. Nach dem Bezug der neuen Heime steigt die Zahl knapp an die 600 Asylwerber“, führen Federspiel und Mag. Abwerzger aus. Beide konkretisieren: „Das Märchen von der Flüchtlingsfamilie ist ebenso nicht mehr länger haltbar. 379 Männer und nur 47 Frauen sind es. Kinder sind ebenso selten.“ Federspiel und Mag.  Abwerzger halten fest, die „Fakten sind brisant. Es gibt nur 76 Syrienflüchtlinge in Innsbruck, echte Kriegsflüchtlinge sind eine Seltenheit, dafür tummeln sich Wirtschaftsflüchtlinge aus Russland, dem Kosovo, Indien, der Ukraine, der Türkei uns anderen Staaten, die keine Kriegsgebiete sind in der Landeshauptstadt.“ Beide führen aus: „Fakt ist, dass es genügend Plätze geben würde, würden die gesamten kriminellen Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sofort abgeschoben werden. Für echte Kriegsflüchtlinge wäre dann Platz“, so Abwerzger. Federspiel verweist aber auch auf die Tatsache, dass der Großteil der in Tirol beherbergten Asylwerber keine Kriegsflüchtlinge nach der Genfer Konvention sind. „Das Boot ist voll. Tirol ist nicht das Sozialamt Europas.“ Für den freiheitlichen Politiker ist es traurig, dass „die Männer ihre Familien im Stich lassen und einfach nach Europa abhauen“, so Federspiel. Mag. Abwerzger verweist abschließend an andere EU-Staaten: „Deutschland anerkennt seit einem Jahr ‚Flüchtlinge‘ aus Serbien, Kosovo, und zahlreichen anderen Staaten nicht mehr an. Dies muss endlich auch die österreichische Bundesregierung machen und tun.“

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