FPÖ fordert Marketingmaßnahmen. Zugleich erinnert die FPÖ an ihr Nein zur Steuerreform

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel beweisen die kolportierten Nächtigungszahlen, dass noch viel zu tun ist: „Landeshauptmann Platter muss sich gegen die Steuerreform stellen, denn sonst drohen der Wirtschaft und dem Tourismus enorme Schäden, wir sprechen uns massiv dagegen aus.“ Der FPÖ-Landeschef nimmt auf die Inhalte der jüngsten Äußerungen  von LH Günther Platter vor den Touristikern Bezug: „Die Rede war eine Verdrehung der Tatsachen, denn Platter hat der Steuerreform die Zustimmung erteilt, genauso wie der Vorarlberger Landeshauptmann, der im Verhandlungsteam saß. Nun zu behaupten, man hätte nur zugestimmt, damit Nachverhandlungen erfolgen, ist ein Märchen, das niemand glaubt.“

Abschließend verweisen Federspiel und Mag. Abwerzger auf den Inhalt gewisser Transparente: „Wenn nicht nur die Steuerreform, sondern auch die Feigheit der ÖVP vor den Grünen bezüglich dem Skigebietszusammenschluss Schlick/Axamer-Lizum thematisiert wurde, dann müssten wirklich bei den ÖVP-Wirtschaftstreibenden die Alarmglocken läuten, aber sie wollen, oder sie dürfen die Warnschreie nicht hören.“

Pin It on Pinterest