Die Landespolitik verhindert den Ausbau der Wasserkraft und das dringend notwendige Projekt „Kalkkögel“ und schikaniert die Bevölkerung mit Tempo-100-Limit.

Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel und Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger halten in einer Aussendung zum 1. Mai fest: „Der Tag der Arbeit muss auch gleichzeitig Tag der Arbeitgeber sein, denn nur sie können dringend notwendige Arbeitsplätze schaffen. Die alarmierenden Arbeitslosenzahlen brauchen eine unternehmerfreundliche Stimmung im Land“, so beide Politiker. Federspiel und Mag. Abwerzger führen weiter aus: „Nachhaltige Maßnahmen für Unternehmen, Arbeitnehmer bzw. Pensionisten sind nur finanzierbar, wenn der Staat erkennt, dass er entsprechend dem freiheitlichen Grundverständnis seine Aufgaben auf ein vernünftiges Maß einzuschränken hat. Ein Staat, der sich in einer volkswirtschaftlich gesunden Situation befindet und gleichzeitig seine Bürger möglichst wenig belastet, ist ein starker

Staat. Die Steuerzahler müssen in hohem Ausmaß selbst über ihr Geld verfügen können, anstatt jeden zweiten verdienten Euro dem Staat abzuliefern. Und Automatismen wie die ‚kalte Progression‘, die immer höhere Steuern nach sich ziehen, ohne dass der Verdienst steigt, gehören schnell abgeschafft.“ Federspiel und Mag. Abwerzger fordern eine rasche Steuerentlastung der Arbeitnehmer, keine steuerliche Schikane durch die sogenannte Steuerreform für Unternehmer und Grundbesitzer und mehr politische Unterstützung für die heimische Wirtschaft. Sie erinnern daran, dass die schwarzgrüne Landesregierung in Tirol ein Damoklesschwert für den Wirtschaftsstandort ist: „Der Kuschelkurs von LH Günther Platter und LH-Stv. Mag. Ingrid Felipe geht zu Lasten der heimischen Wirtschaft. Es herrscht Stillstand beim Ausbau der Wasserkraft, die zwangsweise Natur 2000 Ausweisung schädigt den ländlichen Raum, der Boykott des dringend notwendigen Zusammenschlusses der Skigebiete Schlick 2000 und Axamer Lizum gefährdet den Tourismus und das Tempo-100-Limit schikaniert die Bevölkerung und die heimische Wirtschaft.“

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