Schützen sollen sich nicht vor den grünen Karren spannen lassen. Die Grünen haben mit den Schützen so viel am Hut, wie ein Esel mit Klavier spielen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger sind die Aussagen des Tiroler Landeskommandanten Mag. Fritz Tiefenthaler des Bundes der Tiroler Schützenkompanie hinsichtlich Einsatz für Flüchtlinge nicht mehr länger tragbar: „Tagtäglich bekommt die FPÖ-Landesgeschäftsstelle und der FPÖ-Landtagsklub Anrufe von Mitgliedern des Bundes der Tiroler Schützenkompanien, dass wir reagieren sollen. Zuerst wollte sich die FPÖ auch nicht in Vereine einmischen, doch der Proteststurm nimmt täglich zu“, so Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass die „Tiroler Schützen bisher immer parteipolitische Neutralität gelebt haben, unter Tiefenthaler aber nun die Schützen zu Handlangern der grünen Asyllobby und der grünen Chaos–Asyllandesrätin Dr. Christine Baur mutieren.“ Für den FPÖ-Landesparteiobmann steht fest: „Die Nord- und Osttiroler Schützen sollen zu ihren Kameraden im Süden blicken, in Südtirol wäre eine derartige parteipolitische Vereinnahmung nicht denkbar.“

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