FPÖ und Liste Federspiel waren die Initiatoren des Fahrradverbotes in der Maria-Theresien-Straße, des Alkoholverbotes und des Betteleiverbotes.

Für Landesparteiobmann KO GR Markus Abwerzger und KO LA GR Rudi Federspiel ist die Stadtregierung bereits – im Moment der Angelobung – gescheitert. „Die Stadtregierung hat seit 2012 zu viele Baustellen: „Das Regionalbahn-Debakel, die nicht durchdachte Parkraumbewirtschaftung, die den Wirtschaftsstandort gefährdet, die Debatte um die Erhaltung der Patscherkofelbahn und die massiven Sicherheitsprobleme haben die gelb-rot-grüne Ampelkoalition zu verantworten“, führen beide Politiker unisono an. „Die selbstherrliche Stadtregierung muss demokratische Beschlüsse im Gemeinderat zur Kenntnis nehmen.“ Federspiel verweist darauf, dass „für das Regionalbahndebakel unsere Enkel und Urenkel zahlen müssen.“ Fraglich ist für FPÖ und Liste Federspiel, was in Hinkunft mit der Grassmayrkreuzung geschieht: „Die Untertunnelung wäre längst notwendig, doch in dieser Frage herrscht Stillstand seitens der Grünen in der Regierung.“ Genauso verweisen beide Politiker auf die dringend notwenige Bebauung des Campagne-Reiter-Areals, welche seit Jahren aussteht, auf die personellen Probleme in Stadtgesellschaften wie IVB und IKB. Federspiel und Mag. Abwerzger konkretisieren: „Die FPÖ und die Liste Federspiel sind der wahre Motor im Stadtparlament. Wir waren die Initiatoren des Fahrradverbotes in der Maria-Theresien-Straße, des Alkoholverbotes und des Betteleiverbotes, welches dringend ausgedehnt werden muss, wie die unhaltbaren Zustände in den letzten Tage in Innsbruck wieder bewiesen haben. Auch unsere massiven Aufschreie gegen die unhaltbaren Zustände am Innsbrucker Bahnhof führten erst dazu, dass die Exekutive reagierte. Die Stadtregierung hätte nicht agiert.“ Beide verweisen nun auf das drohende Asylchaos in der Stadt: „Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer wird immer mehr zu einer Handlangerin der Chaos Asyllanderätin Dr. Christine Baur, wir haben bereits genügend Asylwerber, die leider keine Kriegsflüchtlinge sind, sondern Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge.“ Federspiel fügt wütend abschließend hinzu: „Das Motto der Linksregierung lautet, Asylwerber, Bettler rein, Touristen und Kunden raus.“

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