FPÖ-Landesparteiobmann erinnert an die angespannte Lage der Kinder- und Jugendpsychiatrie, wo seit Jahren enormer räumlicher und personeller Engpass besteht.

FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger fordert in einer Aussendung das Projekt Schulsozialarbeit rasch auszubauen: „Bereits, die im Jahr 2013 präsentierte 5-Jahresbilanz Schulsozialarbeit, bewies, dass hohe Nachfrage besteht. In den vergangenen zwei Jahren wuchs der Bedarf noch mehr an. Die FPÖ wird sich auch in Zukunft für diese Initiative aussprechen und eine Ausweitung einfordern.“ Er hält fest: „Präventiv muss mehr getan werden. Mobbing in der Schule ist leider immer noch ein Tabuthema. Ich erinnere an die angespannte Lage der Kinder- und Jugendpsychiatrie, wo seit Jahren enormer räumlicher und personeller Engpass besteht.“ Für den FPÖ-Landeschef braucht es in der Zukunft weitere Maßnahmen: „Besonders im Bereich der Integration ist die Schulsozialarbeit unerlässlich. Wenn keine oder nur mangelnde Deutschkenntnisse vorhanden sind, entstehen nicht nur für den betroffenen Schüler, sondern auch für die Klassengemeinschaft massive Probleme. Ebenso besteht enormer Handlungsbedarf bei Kindern aus problembehafteten Familien, sowie bei Kindern und Jugendlichen, die sich ihren Lehrern oder gar Eltern nicht anvertrauen wollen“, so Mag. Abwerzger abschließend.

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