Für den FPÖ-Landesparteiobmann steht fest, dass die Doppelstaatsbürgerschaft als erster Schritt kommen muss.

„Pure Visionslosigkeit“ ortet FPÖ-Landesparteiobmann Mag. KO GR Markus Abwerzger in den kolportierten Aussagen von ÖVP-NAbg. Hermann Gahr in der heutigen Tiroler Tageszeitung. „Die Europaregion ist unzulänglich, es braucht echte Maßnahmen, damit der nördliche und südliche Landesteil enger zusammenwächst. Gerade im Bereich der Bildung, der Lehrausbildung, der Kultur und der Wirtschaft braucht es eine viel engere Zusammenarbeit. Gerade auch im Bereich des Asylwesens, ist doch der Brenner die Schlepperroute Nummer 1 in Mitteleuropa“, so Mag. Abwerzger. Tirols FPÖ-Chef verweist auf die Haltung der Tiroler FPÖ, wonach das Recht auf Selbstbestimmung der Südtiroler nicht angezweifelt werden darf. Ob Freistaat oder Beitritt zur Republik Österreich haben die Südtiroler selbst zu entscheiden. „Der Verbleib bei Rom ist die denkbarst schlechteste Variante, sowohl wirtschaftlich als auch aus Gründen der zunehmenden Gefährdung des Autonomiestatus“, ergänzt Mag. Abwerzger. Fakt ist für den Tiroler FPÖ-Chef, dass die „Doppelstaatsbürgerschaft als erster Schritt kommen muss.“

Pin It on Pinterest