Soziale Dienste GmbH mietete am 1. Februar 2015 ein Haus in der Bruneckerstraße an. Doch aufgrund mangelhafter Bescheide, welche die Anrainer erfolgreich beeinsprucht haben, sind bis heute keine Asylwerber untergebracht.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Markus Abwerzger ist Asyl-Chaos Landesrätin Dr. Christine Baur schon lang rücktrittsreif nun ist aber der Gipfel der Zumutbarkeit erreicht, hat doch die Soziale Dienste GmbH innerhalb 5 Monaten knapp eine Million Schilling in den Sand gesetzt: „Die Causa Asylheim Bruneckerstraße, welches von der FPÖ massiv abgelehnt wird aufgrund der Lage, entpuppt sich als riesiges finanzielles Millionengrab“, so Mag Abwerzger, der die Hintergründe erläutert: „Das Haus wurde am 1. Februar angemietet von der SozialenDienste GmbH, Mietpreis pro Monat beträgt 16.000 Euro netto, zudem wurde bereits auch die Vergebührung des Mietvertrages bezahlt, in der Höhe von rund 16.000 Euro, laut internen Informationen wurde der Mietvertrag auf 10 Jahre unterschrieben“, so Abwerzger, der weiters ausführt: „Doch nun kommen erst die harten Fakten, dass es jetzt nämlich Probleme mit der bezweckten Nutzung gibt, und die Anrainer die mangelhaften Bescheide erfolgreich beeinsprucht haben. Das ‚Heim‘ kann nicht genutzt werden, steht leer, aber die monatliche Miete wird bereits seit Februar bezahlt. Derzeit bereits 80.000 Euro. Wann das Objekt bezogen werden kann, ist völlig offen, weil die Verfahren laufen, dies kann Monate, vielleicht sogarJahre dauern. Fix ist nur, dass das Land bezahlt, Monat für Monat, ohne entsprechende Nutzung.“ Für Abwerzger ist nicht nur Landesrätin Baur als politischeVerantwortliche rücktrittsreif, sondern auch der Geschäftsführer der Sozialen Dienste GmbH. „Bevor ich ein Objekt anmiete, werde ich wohl prüfen, ob die von mir gewollte Nutzung möglich ist, oder nicht“, fragt sich kopfschüttelnd der Tiroler FPÖ-Chef abschließend.

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