Rekordarbeitslosigkeit, Stillstand bei notwendigen Wasserkraftprojekten, Boykott des Projektes Kalkkögel, nachhaltige Schädigung des ländlichen Raumes durch Natura 2000, Schikane durch Tempo 100, massive Sicherheitsprobleme durch Husch-Pfusch-Novelle des Landespolizeigesetzes und ein stetig wachsendes Asylchaos durch überforderte LR Dr. Christine Baur beweisen, dass massive Baustellen bestehen.

Für Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger ist das von der schwarzgrünen Landesregierung präsentierte „Impulspaket“ von 135 Millionen Euro nur ein Tropfen auf den heißen Stein: „Seit Amtsantritt gibt es diesbezüglich nur eine Ankündigungspolitik, wobei die Beträge immer gesenkt werden“, so Abwerzger, der darauf verweist, dass ÖVP und die Grünen die massiven Probleme der Bevölkerung nicht erkennen, bzw. nicht erkennen wollen. Die Bevölkerung interessiert es nicht ob innerhalb der Regierung die zwischenmenschliche ‚Chemie‘ stimmt. Die Regierung hat es aber zu interessieren wie es der Tiroler Bevölkerung geht. Den Tirolern geht es allerdings wahrlich nicht gut“, so Abwerzger. Für den FP-Landeschef agiert die schwarzgrüne Regierung, „präpotent, chaotisch und bürgerfeindlich“. Er konkretisiert: „Rekordarbeitslosigkeit, Stillstand bei notwendigen Wasserkraftprojekten, Boykott des Projektes Kalkkögel, nachhaltige Schädigung des ländlichen Raumes durch Natura 2000, Schikane durch Tempo 100, massive Sicherheitsprobleme durch Husch-Pfusch-Novelle des Landespolizeigesetzes und ein stetig wachsendes Asylchaos durch die überforderte LR Dr. Christine Baur beweisen, dass massive Baustellen bestehen“, erläutert  Mag. Abwerzger, der  abschließend hinzufügt:  „Der Tourismus stagniert, die kleinstrukturierte Wirtschaft bangt um das tägliche Überleben und die Regierung findet keine Lösungen um die angespannte Situation zu verbessern.“

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