FPÖ und Liste Rudi Federspiel haben als erste auf die Probleme aufmerksam gemacht. Stadt-ÖVP und Wirtschaftskammer sind Trittbrettfahrer.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag LA GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger ist die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung gescheitert. „Das Linksbündnis im Rathaus gefährdet das wirtschaftliche Überleben der Innenstadtwirtschaft und vernichtet Arbeitsplätze. Die Innsbrucker Bürger werden von gelb-grün-rot abgezockt“, erläutern Mag. Abwerzger und Federspiel unisono. „Durch diese Maßnahme wurde bereits jetzt nun der Einzugsbereich der Kunden mehr als halbiert. Die Bewohner der Umlandregionen weichen in die peripheren Einkaufszentren aus und gehen nicht mehr in der Innenstadt einkaufen“, so Mag. Abwerzger der hinzufügt: „Seit der vergangenen Gemeinderatswahl herrscht Stillstand in der Stadt. Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und die Verkehrsverantwortliche in der Stadtregierung Mag. Sonja Pitscheider verhindern den notwendigen Ausbau der Graßmayrkreuzung, verschleudern knapp 500 Millionen Euro für Regio-Bahn und schikanieren die Innenstadtwirtschaft. Die Stadtregierung braucht dringend Gelder, da dieses Monsterprojekt nicht weiter finanzierbar ist.“ Die Innsbrucker Wirtschaft habe mit der FPÖ einen kompetenten Partner, der die Kaufleute und die Unternehmer unterstützt, damit Innsbruck wirtschaftlich nicht durch die Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und ihre wirtschaftsfeindlichen Erfüllungsgehilfen in der Stadtregierung, ruiniert werde. Abschließend verweisen beide Politiker darauf, dass sowohl FPÖ als auch Liste Rudi Federspiel die ersten Fraktionen im Gemeinderat waren, die gegen das Konzept mobil machten: „Die Stadt-ÖVP und die Wirtschaftskammer sind reine Trittbrettfahrer.“

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