Schreiben der Tiroler Sozialen Dienste GmbH belegt nun das Ausmaß. Mehr als 160 Flüchtlinge werden in der ehemaligen Tennisanlage untergebracht.

Für Landesparteiobmann KO GR Markus Abwerzger und KO LAbg. GR Rudi Federspiel ist die Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer eine willfährige Handlangerin der grünen Asyllandesrätin Dr. Christine Baur: „Nun liegen die Fakten auf den Tisch. Das Schreiben der Tiroler Sozialen Dienste GmbH mit gestrigen Datum zeigt, dass nun mehr ‚als 160 Menschen vorwiegend aus den Herkunftsländern Syrien, Afghanistan und Irak in der genannten Liegenschaft‘ unterkommen. ‚Abhängig von der Auslastung anderer Unterkünfte kann es unter Umständen zu einer kurzfristigen Erhöhung der Belegung kommen‘“, führen Federspiel und Mag. Abwerzger aus. Beide halten fest: „Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer hat am Donnerstag den Gemeinderat nicht über die Flüchtlingseinrichtung Paschbergweg informiert. Sie und ihre Handlanger ignorieren den Gemeinderat und die Bürger.“ Federspiel und Mag. Abwerzger konkretisieren, „bald wird nun die 1000. Grenze erreicht, Innsbruck wird das zweite Traiskirchen, und die Innsbrucker Bürgermeisterin begrüßt diese Tatsache. Wir nicht, denn wir wollen nur Plätze für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten aber keine Wirtschaftsflüchtlinge. Tirol ist nicht das Sozialamt Afrikas, wir haben bereits selber genug arme Bürger, die von Oppitz-Plörer und Baur keine Unterstützung erhalten.“

Pin It on Pinterest