Innsbruck hat bereits ein ausreichendes Bibliotheksangebot: Landesbibliothek, AK-Bücherei und zahlreiche private Angebote von Pfarren und Vereinen decken das Angebot ausreichend ab.

FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel gehört die Stadtbibliothek nicht in einem privaten Standort, sondern, nur in ein Objekt, das der Stadt gehört: „Monatliche Nettomietkosten von rund 41.500 Euro für Bibliothek sind verschwendetes Steuergeld“, so Federspiel und Mag. Abwerzger, die weiters ausführen: „Innsbruck hat bereits ein ausreichendes Bibliotheksangebot: Landesbibliothek, AK-Bücherei und zahlreiche private Büchersammlungen von Pfarren und Vereinen decken das Angebot ausreichend ab.“ Beide halten fest: „Die Stadtregierung schaufelt ein finanzielles Grab nach dem anderen, zuerst die Regio-Bahn, dann die Parkraumbewirtschaftung und nun die Bibliothek, so kann es nicht mehr länger weitergehen.“

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