Tirols FPÖ-Landesparteiobmann überlegt rechtliche Schritte gegen Karl Schnell.

FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger fordert in einer Aussendung Karl Schnell auf, eine Richtigstellung zu machen, oder es werden rechtliche Schritte gegen den ehemaligen FPÖ-Chef von Salzburg eingeleitet: „Schnell wird in der Ausgabe der Kronenzeitung vom 27. 7. 2015 folglich zitiert, nämlich dass HC Strache in Tirol 100 Leute rausgeworfen habe. Dies entspricht nicht den Tatsachen, es wurde niemand von HC Strache in Tirol aus der Partei geworfen“, so Mag. Abwerzger. Er hält fest: „Schnell sagt wissentlich die Unwahrheit, dies kann ich mir nicht gefallen lassen, auch die Tiroler FPÖ kann sich einen derart unbegründeten Vorwurf nicht gefallen lassen.“ Abwerzger hält zu den Ereignissen in Salzburg fest: „Bundesparteiobmann HC Strache hat Leadership bewiesen. Die Gräben und Spaltungen waren seit Monaten vorhanden und lähmten die Partei massiv. Verfahrene Situationen erfordern drastische Maßnahmen. Ich danke Landesparteiobmann-Stellvertreter Andreas Schöppl, dass er nun die Landespartei übernommen hat und wünsche ihm viel Erfolg. Mit Zwietracht ist keine Partei zu führen, ich sowie die gesamte Tiroler Landesgruppe stehen Schöppl und seinem Team jederzeit gerne helfend zur Verfügung.“

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