Für die FPÖ braucht es in Tirol ein familienfreundlicheres Klima.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger müssen ausreichende Betreuungsplätze für Kinder in Tirol garantiert werden: „Es braucht eine Nachjustierung, denn die derzeitige Situation ist nicht zufriedenstellend“, so Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass „der Kindergarten eine wertvolle pädagogische Einrichtung ist und die Kinderbetreuung vor der Schule  für viele Familien notwendig ist, daher müsse jedes Kind einen Betreuungsplatz haben, wenn der Besuch von der Familie gewünscht ist. „Die Verpflichtung ab vier Jahren ist jedoch der falsche Weg, vor allem auch für diejenigen Kinder, die mit vier Jahren noch nicht für einen regelmäßigen Kindergartenbesuch geeignet sind“, erläutert Abwerzger. Er konkretisiert „Die FPÖ spricht sich vehement weiterhin für die volle Wahlfreiheit der Eltern aus und tritt für eine ausreichende Förderung aller Eltern ein, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst betreuen wollen. Es braucht in Tirol ein familienfreundlicheres Klima. Müttern und Vätern muss die Gelegenheit geboten werden, dass sie in den ersten Jahren sich primär um die Kinder kümmern können. Daher fordert die FPÖ auch, dass die Kindererziehung finanziell honoriert wird und eine sozialversicherungsrechtliche Absicherung besteht, damit beispielweise Mütter nicht vom Partner abhängig sind.“ Abschließend warnt der Tiroler FP-Chef vor weiteren finanziellen Belastungen für die Gemeinden: „Es braucht einen anderen Verteilungsschlüssel, der derzeitige Zustand ist nicht zufriedenstellend.“

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