Aufgrund der ungebremsten Völkerwanderung und der planlosen Politik sieht Abwerzger den sozialen Frieden in Europa und Tirol in Gefahr.

Zum heutigen TT-Bericht „Ein bis zwei Prozent pro Gemeinde – Die grüne Soziallandesrätin Baur könnte mit einer Verteilung der Asylwerber auf alle Gemeinden gut leben“ teilt FPÖ-Landesaparteiobmann Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung mit: „Quoten lösen das Flüchtlingsproblem nicht!“

Es sei verwegen, von der Solidarität der Gemeinden zu reden, wenn auf europäischer Ebene nicht einmal annähernd Solidarität in dieser Frage gelebt werde. „Man wird zukünftig nicht von einem Prozentsatz an Aufnahmekapazität reden müssen, sondern von der tatsächlichen Anzahl der zu Betreuenden“, befindet Abwerzger.

Aufgrund der Völkerwanderung und der planlosen Politik auf allen Ebenen sehe er den sozialen Frieden in Europa und in Tirol in Gefahr. „Lösungen sind vor Ort zu suchen“, erklärt Abwerzger. Er erinnert, 80 Prozent der Menschen würden in Österreich einen negativen Asylbescheid ausgestellt bekommen, sie seien laut Innenministerium Wirtschaftsflüchtlinge. Nur etwa 20 Prozent seien Flüchtlinge gemäß der Genfer Konvention, nur tatsächlich Verfolgte dürften Asyl erhalten. „Fakt ist, dass es genügend Plätze für echte Kriegsflüchtlinge geben würde, wenn kriminelle Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sofort abgeschoben würden“, betont Abwerzger.

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