Ein Umsetzen der FPÖ-Anträge hätten schon längst die Lösung der Probleme gebracht

Die immer wieder aufkeimende Diskussion um die illegale Prostitution und die Bettelei in Innsbruck ist für FPÖ-Klubobmann Rudi Federspiel ein unwürdiges Schauspiel: „Diese Sommerlochdebatte, die nun wieder von FI-Klubobmann Lukas Krackl losgetreten wird, ist ein reines Kasperletheater! ÖVP und FI versuchen sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben, obwohl es schon lange eine sehr erfolgsversprechende Lösung für die Probleme gäbe.  Beide Fraktionen scheinen aber keinerlei Interesse zu haben die Sachen ernsthaft anzugehen.“

Für Federspiel wäre das Bettelproblem schnell und einfach zu lösen: „Seit Monaten liegt nun schon ein gemeinsamer Antrag zu einem Bettelverbot von FPÖ und Liste Federspiel auf dem Tisch. Auch hier sträubt sich die Stadtregierung dagegen. Dass die Innsbrucker Bürger immer noch von Bettlern belästigt werden ist einzig die Schuld der linken Stadtregierung, welche unserem Antrag die Zustimmung verweigert.“

Wie die Lösung zum illegalen Straßenstrich aussehen würde, kann FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger konkretisieren: „Die FPÖ und die Liste Federspiel schlagen schon lange vor, einen Sperrbezirk, wo strengste Gesundheitskontrollen herrschen, in Innsbruck einzurichten. Dies, mit der gleichzeitigen Bestrafung von Freiern, würde den illegalen Straßenstrich beseitigen. Dadurch könnte diese sinnlose Endlosdebatte endlich beendet und das  Problem aus der Welt geschafft werden.“ Völlig ablehnend steht die FPÖ dem Vorschlag der Grünen, die Prostitution generell freizugeben, gegenüber. „In dieser Branche muss es strenge Kontrollen geben. Innsbruck darf nicht zu einem Bordell werden“, so Abwerzger abschließend.

Pin It on Pinterest