Freiheitliche lehnen Kinderregress unter den derzeitigen Rahmenbedingungen kategorisch ab – Bürger dürfen nicht weiter ausgesackelt werden!

„Diese künstlich am Kochen gehaltene Kinderregress-Diskussion ist mehr als entbehrlich und sollte im Sinne der Betroffenen umgehend beendet werden“, so der freiheitliche Landesparteiobmann Markus Abwerzger und Landtagsklubobmann Rudi Federspiel.

„In dieser sensiblen Frage muss man sich vor Augen führen, dass gerade jene Generation die wir heute zu pflegen haben doch einen massiven Dienst an der Gesellschaft geleistet hat, was uns im Gegenzug doch auch etwas wert sein muss. Jener der sich viel geschaffen hat und davon fleißig Steuern bezahlt hat, wird nun aufgrund seines unverschuldeten Pflegebedürfnisses vom Prinzip her enteignet“, so Abwerzger der klarstellt, dass man den Kinderregress unter diesen Bedingungen kategorisch ablehnt.

„Solange es die Bundesregierung nicht schafft, eine Steuerreform auf den Weg zu bringen, die endlich durch massive Einsparungen im eigenen Verwaltungsspeck und nicht durch den Bürger selbst finanziert wird, solange brauchen wir über weitere Griffe in die Tasche der Bürger als Lösung irgendeines Problems mit Sicherheit nicht diskutieren“, so Federspiel, der abschließend darauf verweist, dass es hier von freiheitlicher Seite ein ausführlich ausgearbeitetes Modell am Tisch liegt (zu finden unter: www.steuernrunter.at).

Pin It on Pinterest