Die FPÖ fordert die ÖBB auf, dass das Security-Personal sofort mit Pfeffersprays ausgestattet wird.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel und Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger sind die Zustände im Innsbrucker Bahnhofsbereich nicht länger hinnehmbar: „Die Situation ist mehr als prekär. Dutzende kriminelle Nordafrikaner und kriminelle Scheinasylanten tummeln sich nicht nur in den Nachtstunden im Bahnhofsgebäude und in der Umgebung des Bahnhofes. Die ÖBB-Security ist überfordert, bzw. dürfen die Mitarbeiter der ÖBB nicht einmal einen Pfefferspray mittragen, um sich zu wehren, es herrscht Angst“, schildert Federspiel.

Die FPÖ fordert die Bundesbahnen auf, dass in Hinkunft die Mitarbeiter besser ausgestattet werden, damit sie sich selber schützen können. Für Abwerzger ist das geplante Wachzimmer am Bahnhof nur ein Tropfen auf den heißen Stein: „Es braucht vor allem sichtbare Polizeipräsenz in den  Abend- und Nachtstunden am Bahnhof, das Wachzimmer hilft nur dann, wenn es personell so bestückt ist, dass auch immer eine Doppelstreife im Bahnhofsgebäude patrouilliert, und das 24 Stunden am Tag.“

Beide halten abschließend die kolportierten Hausverbote für Personen am Bahnhofsgelände für untauglich: „Fakt ist, dass Betretungsverbote zu wenig sind, die ÖBB-Führung erkennt den Ernst der Lage nicht und agiert stümperhaft.“

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