Das Linksbündnis im Rathaus macht unüberlegte Husch-Pfusch-Politik.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag LA GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger sind die Proteste der Fuhrunternehmer in Innsbruck berechtigt: „Wir haben  Anton Eberl unsere Unterstützung im Gemeinderat zugesagt. Die Mandatare der FPÖ und der Liste Rudi Federspiel werden alles unternehmen, dass der Taxi-Standplatz vor der Klinik in der Anichstraße erhalten bleibt.“ Beide kritisieren die Husch-Pfusch-Politik der Stadtregierung massiv: „Eine Baustelle folgt der nächsten. Seit der vergangenen Gemeinderatswahl herrscht Stillstand in der Stadt. Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und die Verkehrsverantwortliche in der Stadtregierung Mag. Sonja Pitscheider verhindern den notwendigen Ausbau der Graßmayrkreuzung, verschleudern knapp 500 Millionen Euro für Regio-Bahn und schikanieren die Innenstadtwirtschaft. Die Stadtregierung braucht dringend Gelder, da dieses Monsterprojekt nicht weiter finanzierbar ist.“ Die Innsbrucker Wirtschaft habe mit der FPÖ einen kompetenten Partner, der die Kaufleute und die Unternehmer unterstützt, damit Innsbruck wirtschaftlich nicht durch die Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und ihre wirtschaftsfeindlichen Erfüllungsgehilfen in der Stadtregierung, ruiniert werde. Beide Politiker verweisen darauf, dass sowohl FPÖ als auch Liste Rudi Federspiel die ersten Fraktionen im Gemeinderat waren, die gegen das Konzept mobil machten. Das derzeitige Verkehrschaos in der Stadt ist für Federspiel und Mag. Abwerzger hausgemacht: „Es herrscht Stillstand, Innsbruck steht still, dies ist das Resultat eines dilettantischen Management.“

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