Die Situation für Trainer, Funktionäre, sowie den tausenden Spielerinnen in den Kampf- und Nachwuchsmannschaften ist in Innsbruck mehr als traurig.

„Wenn der zuständige Politiker auf einen internen Masterplan verweist, dann wissen wir wohl wie die Realität aussieht.“, zeigt sich FPÖ Landesparteiobmann und Gemeinderat Markus Abwerzger von der Stellungnahme von FI-Vizebürgermeister und Sportstadtrat Christoph Kaufmann in der heutigen Tiroler Tageszeitung überrascht. „Und die Situation für die Innsbrucker Vereine wird sich weiter verschärfen.“, wagt Abwerzger einen düsteren Blick in die Zukunft. Die Reichenau ist eine Baustelle, die Union ab dem Umbau des MCI heimatlos, der IAC wird ebenfalls bald übersiedeln, der Besele mit drei Vereinen ist mehr als ausgelastet. „Die Situation für Trainer, Funktionäre, sowie den tausenden Spielerinnen in den Kampf- und Nachwuchsmannschaften ist in Innsbruck mehr als traurig.“ Zeigt Abwerzger auf, „über dringende bauliche Maßnahmen an bestehenden Sportanlagen will ich noch gar nicht reden.“ Der Sportplatzmasterplan müsse öffentlich sein. „Ein interner Masterplan klingt nett, aber dieser Masterplan gehört im Gemeinderat und mit den betroffenen Vereinen diskutiert und nötigenfalls ergänzt“, fordert der Tiroler FPÖ-Obmann. Christoph Kaufmann soll alle Fakten auf den Tisch legen und sich der Diskussion stellen. „Eine Bilanzvorlage ist kein Prüfbericht und Christoph Kaufmann weiß sehr genau, dass eine Kontrollamtsprüfung zahlreiche Vorteile hätte“, stellt Abwerzger fest. „Wir werden Möglichkeiten einer derartigen Kontrolle prüfen und unsere demokratischen Mittel zur Umsetzung nutzen“, führt Abwerzger abschließend aus.

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