Die Regierung hat es zu allererst zu interessieren wie es der Tiroler Bevölkerung geht. Tirol kann nicht noch mehr Asylwerber aufnehmen. Die angekündigten 750 Stellen im Baugewerbe sind nur ein Tropfen auf den sprichwörtlichen heißen Stein bei dieser Rekordarbeitslosigkeit.

Für FPÖ-Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel und Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger beweist die heute präsentierte Bilanz der Regierungsklausur der schwarzgrünen Landesregierung, dass ÖVP und Grüne die Zeichen der Zeit nicht erkennen. „Statt über wirkliche massive Probleme zu sprechen, wurde nun ein Flüchtlingspaket geschnürt, welches massiv Gelder kostet, für Personen, die allesamt aus sicheren Drittstaaten zu uns kommen. Es reicht langsam. Gerade die ÖVP, die in der Bundesregierung vertreten ist, müsste erkennen und klarstellen, dass wir keine Asylwerber mehr aufnehmen können“, so Federspiel und Mag. Abwerzger.  „Die Regierung hat es zu allererst zu interessieren wie es der Tiroler Bevölkerung geht. Den Tirolern geht es allerdings wahrlich nicht gut“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Für beide Politiker agiert die schwarzgrüne Regierung, „präpotent, chaotisch und bürgerfeindlich“. Sie listen die Baustellen der Regierung auf: „Rekordarbeitslosigkeit, da sind die angekündigten 750 Stellen im Baugewerbe nur ein Tropfen auf den sprichwörtlichen heißen Stein, nachhaltige Schädigung des ländlichen Raumes durch Natura 2000, Schikane durch Tempo 100, massive Sicherheitsprobleme durch Husch-Pfusch-Novelle des Landespolizeigesetzes beweisen, dass massive Baustellen bestehen“, erklären Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide erinnern auch daran, dass die im vergangenen Februar angekündigte Novelle zur Bekämpfung der Zweitwohnsitz-Industrie, noch immer nicht vorliegt. Die FPÖ wird diesbezüglich am Donnerstag in Kitzbühel bei einer Pressekonferenz der Chaos-Regierung die Rute ins Fenster stellen.

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