Beide verweisen inhaltlich auf die Stellungnahme der FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek.

Landesparteiobmann KO GR Markus Abwerzger und KO LAbg. GR Rudi Federspiel orten bei der Innsbrucker Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer eine zunehmende „Realitätsverdrängung, sonst käme sie nicht auf die Idee sich medial für eine mehr als fragwürdige Kunstinstallation auszusprechen, wenn sie sonst politisch nicht auffällt, eine politische Baustelle nach der anderen aufmacht und einfach überfordert ist“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide listen die massiven Baustellen der Stadt auf: „Die Säumnis bei der Erstellung des ÖROKO, das Regionalbahn-Debakel, die Parkraumbewirtschaftung, die Opferung der Talstation der Patscherkofelbahn für sozialen Wohnbau in Igls, die Causa Grassmayrkreuzung, die massiven Sicherheitsprobleme, das Asylchaos und der Stillstand bei der notwenigen Verbauung des ehemaligen Campagnereiterareal hat die gelb-rot-grüne Ampelkoalition zu verantworten.“ Federspiel und Mag. Abwerzger verweisen inhaltlich darauf, „dass unsere Frauensprecherin im Nationalrat Carmen Schimanek bereits alles gesagt hat, wir werden uns sicher nicht für diese fragwürdige Kunstinstallation einsetzen.“

Pin It on Pinterest